15 Juni 2009 - 19:30

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat das Schüren ethnisch-religiöser Konflikte in Iran sowie zwischen der Islamischen Republik und den anderen islamischen Ländern als eine "zweidimensionale Verschwörung" der Feinde des Islam bezeichnet.

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat das Schüren ethnisch-religiöser Konflikte in Iran sowie zwischen der Islamischen Republik und den anderen islamischen Ländern als eine "zweidimensionale Verschwörung" der Feinde des Islam bezeichnet. Am letzten Tag seiner Visite in der Provinz Kurdistan erklärte der geehrte Ayatollah ol Ozma Khamenei am heutigen Dienstag vor den Bürgern der Stadt Saqhez, die Verschwörung der Feinde innerhalb des Landes ist dank der Behutsamkeit des iranischen Volkes gescheitert und in der islamischen Welt betrachten Völker, Gelehrte und islamische Intellektuelle, Iran als eine " Ehre der islamischen Umma". Der geehrte Ayatollah Ol Ozma Khamenei unterstrich, dass die Treue der kurdischen Bevölkerung gegenüber dem Islam und der islamischen Staatsordnung eine schöne Realität war, die mit der Reise in die Provinz Kurdistan dem iranischen Volk sowie den Freunden und Feinden der Islamischen Republik eindeutiger geworden ist.
Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution differenzierte zwischen Sabotagemaßnahmen einer kleinen Anzahl von Grüppchen und fremden Söldnern und der frommen und treuen Bevölkerung dieser Provinz und erinnerte unter Hinweis an die Opferbereitschaft der kurdischen Bürger während der heiligen Verteidigung ein weiteres Mal an die Notwendigkeit von Besonnenheit und Behutsamkeit der Bewohner dieser Provinz.
Der geehrte Ayatollah ol Ozma Khamenei mahnte auch zur Besonnenheit gegenüber jenen Verschwörungen, die darauf hinauslaufen, Schiiten und Sunniten gegeneinander aufzuhetzen und erklärte, Beleidigung der schiitischen oder sunnitischer Heiligtümer ist die "rote Linie der Islamischen Republik" und niemand, weder Schiit noch Sunnit, hat das Recht, fahrlässig oder aus purem Fanatismus diese rote Linie zu überschreiten.
Das geehrte Revolutionsoberhaupt hat am heutigen Dienstagnachmittag seine achttägige Kurdistan-Reise und Begegnungen mit verschiedenen Bevölkerungsschichten beendet und kehrte nach Teheran zurück.

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